Von der Sächsichen Schweiz habe ich schon viel gehört und viele Videos auf You Tube gesehen. Das ich aber selbst dort mal eine Wander Tour machen würde lag im meiner Vorstellung sehr weit weg. Die Entfernung zwischen der Pfalz und der Sächsichen Schweiz war mir zu groß. Alleine die Anreise, oh nee ist mir zu weit. Aber man soll im Leben nie nie sagen, den eines Tages kam mein Freund Kevin mit der Idee um die Ecke , den seit April 2018 neu eröffneten Forststeig zu wandern.

"Klar machen wir "  sagte ich, und wusste noch überhabt nicht wo und was der Forststeig ist. Hauptsache wieder eine längere Tour draußen in der Natur. Doch die Aufklärung lies nicht lange auf sich warten, dank Kevins Info und dem Internet.  Also der Forststeig ist ein neuer Wanderweg in der Sächsichen Schweiz . Er hat eine Länge von 100 Kilometern und 2762 HM geht es rauf und 2773 HM wieder runter. Ok soweit so gut.

Wir legten dann Sonntags mit einer oder zwei Tassen kaffee bei mir zu Hause die Reisezeit fest.  Der Forststeig ist in der Zeit von April  bis Ende Oktober geöffnet. Wir entschieden uns für die letzte Oktoberwoche. Der Grund war einfach. Da hatten wir beide Zeit. Letztes Jahr waren wir um diese Zeit auf dem Albsteig und hatte tolles Wetter, also warum sollten wir nicht auch in der Sächsischen Schweiz den glodenen Hebrst erleben . Außerdem wird es da Nachts schon kälter, und da stehen wir beide drauf. Aber auch das hat einen Grund. Wir hofften auf wenig Leute zu treffen um diese Zeit. Die Reisepläne waren schnell gemacht und alles was nötig war gebucht. Der Plan war folgender. Anreise mit der DB von Kaiserslautern nach Bad Schandau am 26.10.2019. Eine Übernachtung in der Pension Hönel - Hof um am nächsten Morgen entspannt die Tour zu beginnen. Dann 6 Tage wandern auf dem Forststeig und wieder eine Nacht Pension Hönel Hof  um am nächsten morgen die Heimreise an zu treten. Die Planung war abgeschlossen und nun mussten wir nur noch auf den 26.11. 2019 warten um los legen zu können. 

Endlich war er da und Kevin kam morgen mit dem Auto zu mir. Um 6,30 ging unser Zug nach Bad Schandau. Mit drei stündiger Verspätung waren wir dann endlich, nach fast 10 Stunden in unserer Pension. Am Bahnhof Bad Schandau haben wir noch unsere Tickets für die Biwak Plätze und Hütten gekauft. Aber dazu später mehr. Wir hatten ein tolles Zimmer, konnten aber beide fast nicht schlafen, da wir endlich los wollten. Am 27.11. 2019 fuhren wir dann noch ein kurzes Stück mit dem Zug nach Schöna. Um ca 9,30 Uhr standen wir dann endlich am offiziellen Startpunkt vom Forststeig.

Die Sonne schien und wir waren gut gelaunt. Die Erste Etappe waren so 15 Kilometer, genau richtig zum einlaufen. Sie ging von Schöna zum Biwak Taubenteich. 

Es ging durch einen herrlichen Herbstwald mit Licht durchflutetetn Gold-gelb-Roten Blättern. Einfach herrlich. Vorbei an den ersten Felsen.Natürlich ging es auch Bergrauf und Runter. Aber das macht uns nichts aus. An der Ziskaquelle füllten wir das erste mal die Wasserflaschen auf bevor wir den ersten größeren Berg  erklommen. Den Großen Zschirnstein. Mit 560 HM war dieser Berg die höchste Erhebung für diesen Tag.  Leider zog sich als wir oben waren der Himmel zu.  Also war der Aufenthalt dort oben nur von kurzer Dauer. So gingen wir weiter und es ging von da an ging es immer an der Grenze zwischen Tschechien und Deutschland  entlang. 

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit waren wir dann am Übernachtungsziel. Dem Taubenteich Biwak

Außer uns waren noch ein einzelner Wanderer und ein Paar auf dem Taubenteich Platz. Zu unserem Glück übernachteten die aber in ihren Zelten und die Biwakschachtel war frei. So war unser Nachtlager schnell aufgebaut. Wir waren ziemlich fertig und waren froh kein Tarp oder Zelt mehr auf bauen zu müssen. Es dauerte auch nicht mehr sehr lange und wir lagen müde aber zufrieden in unseren Schlafsäcken.

Den Ersten Tag unserer Tour gibt es auch auf hier auf Video

 

Der zweite Tag .

Vom Taubenteichbiwack nach ......

Die erste Nacht war schon mal recht kühl um es milde aus zu drücken. Es hatte 2.3 Grad am morgen. Wir stiegen aus unseren warmen Schlafsäcken und bereiteten unser Frühstück zu. Da gab es nicht besonderst viel zu machen. Kaffee Wasser kochen und bei Kevin gab es Haferkuchen und bei mir Porridge. Mit der aufgehenden Sonne zog auch der Nebel über den Taubenteich und die Wiese war mit Raureif überzogen. Ein herrliches Bild.

Schon bald waren wir wieder auf dem Trail. Wieder auf einem schönen schmalen Pfad ging es noch ein Stück an der Grenze entlang. Kurz hinter dem Taubenteich füllten wir noch einmal unserer Wasserflaschen auf , den wir wussten nicht was wir unterwegs so an Wasserquellen finden würden. Kam überhaupt noch eine ?  Also alles voll machen, Auch wenn dies mehr Gewicht bedeutete.

Das Wasser zogen wir einfach aus einen Basch hinter dem Taubenteich. Natürlich haben wir es Gefiltert. Wir verwendeten dazu unseren neu zugelegten  Katadyn Hiker Pro . Das ganze war durch die Große Förderleistung des Filters schnell erledigt und schon balt zogen wir weiter.

Kevin ging mir vor raus. Entlang an eine Hangkante. Plötzlich rutsche er auf einer Glatten Wurzel aus und verlor sein Gleichgewicht. Er fiel hin und überschlug sich sogar bis er etwas zwei bis drei meter tiefer in einer Kuhle lag. Was zuerst lustig aussah war aber gar nicht lustig , den es stellte sich die Frage ist er verletzt.Zuerst lag er da und rühte sich nicht mehr. Während ich meinen Rucksack vom Rücken warf um zu ihm zu eilen, rief ich ihn zu und fragte ob er sich weh getan hatte. Da der der zweite Schock es kam ein ja. Scheiße ging es mir durch den Kopf . Ich sah mich schon zurück zu rennen um Hilfe an Taubebteich Biwak zu organisieren.  Doch Gott sei dank stand Kevin bald wieder auf den Beinen und kam mit einer Prellung am Hüftknochen davon. Da ist er wohl drauf gefallen. Die Schmerzen würden ihn wohl noch einige Zeit begleiten , aber er ging tapfer weiter. Bald verleisen wir dann die Grenze. Der Weg des heutigen Tages führte fast komplett durch Tschechien. Die höchste erhebung also der höchste Berg war heute der  Sneznik ( Schneeberg 723 HM ).Doch der Weg dort hin war auf der Seite unserer Nachbarn ziehmlich Asphatreich. Erst als wir an Fuße des Berges waren ging es wieder auf einem Steinigen Weg und Pfaden weiter. Der Forststeig ist mit einer gelben Wegemakierung gekennzeichnet und am ersten tag hatten wir auch keine Probleme diese zu finde. Doch seit wir die Grenze überschritten hatte war nichts mehr von einer Markierung zu sehen. Auf unserer Karte fehlte auch der ganze Weg durch die Tschechei. Uns machte das aber nicht aus da wir auf meinem Navi noch alles als Back up hatten und so den weg fanden.

 

Anmerkung zu Navigationsgeräten und Karten.

Achtung es gibt wohl auch für Navigationsgeräten zwei Verschiedene GPS Daten die von einander etwas abweichen.

Ich habe mich auch mit den Betreuern des Forststeiges unterhalten und bekam für die Karten und den Weg in Tschechien folgende Info.

 

Kurz noch zwei andere Hinwiese:

 

Die Redaktion der Böhmekarte erfolgte bereits vor Eröffnung und enthält noch die Testroute vom Frühjahr 2017. Die Route haben wir im Ergebnis der Tests bis April 2018 noch an 12 Stellen verändert. Der Kartenverlag Böhme ist jetzt auch Forststeig-Partner und wird im kommenden Frühjahr wahrscheinlich eine Neuauflage herausbringen, in der dann die aktuelle Route eingezeichnet ist. Alternativ haben folgende Partner-Verlage aktuelle Karten:

http://www.sachsen-kartographie.de/shop_sk/index.php?cPath=36

https://www.bergverlag-roelke.de/forststeig/

https://www.forststeig.sachsen.de/forststeigfuhrer-und-kartenmaterial-im-handel-erhaltlich-4750.html

 

Die Route in Tschechien ist an einigen Stellen tatsächlich nicht so attraktiv, da hier in Abstimmung mit den tschechischen Kollegen überwiegend vorhandene Wanderrouten genutzt werden. Dies ist zum einen reliefbedingt und zum anderen auch den personell geringen Möglichkeiten unserer tschechischen Kollegen geschuldet, da die Betreuung zusätzlicher Wanderrouten und besonders, wenn diese schwer erreichbar sind, nur mit erheblichen Aufwand möglich ist (Hindernisse, Sperrung, Umleitung, Markierung etc.). Wir werden aber Ihre Hinweise auch für unsere gemeinsame Saisonauswertung nutzen.

 

Aber der Weg hoch zum Schneeberg ist schon atemberaubend, nicht nur weil er steil ist, sondern weil man mit jedem erklommen Höhenmeter eine Tolle Aussicht genießen kann ( Wenn es das Wetter zulässt)

 

 

Nach einer Pause machten wir uns wieder weiter. Auch der Abstieg war sehr anstrengend, denn es ging über Steine und Felsen. Aber trotz der ganzen Anstrengung war der Berg das schönste Stück bis dahin. Den schon bald mussten wir wieder auf eine Asphaltstraße. Zum Glück ging es nicht all zu lange und wir bogen wieder in den Wald ab.  Unser weiterer Weg ging nach Ostrov.  Da wäre normalerweise eine weitere Übernachtung eingeplant, wenn man die Tour in 7 Tagen läuft. Wir hatten aber nur sechs Tage eingeplant. Somit ließen wir Ostrov links liegen und wanderten weiter. Bald schon kamen wir in ein gigantisches Felsenmeer.  Steine und hohe Felsen zogen uns in Ihren Bann.

Am säten Nachmittag kamen wir dann wieder an die Grenze. Sofort fanden wir da auch wieder die gelbe Wegmarkierung. Also waren wir wieder in Deutschland. Wie liefen noch einige Stunden bis wir  kurz vor der Dunkelheit eine Boofe zum Übernachten fanden. Es wurde nicht lange überlegt. Die Boofe war uns. Es dauerte nicht lange und wir schliefen in unseren Schlafsäcken zufrieden ein.

Der dritte Tag 

Der Weg zur Kamphütte

Nach dem Frühstück wurde zusammengepackt und wir machten uns wieder auf den Weg. Die heutige Strecke war nicht ganz zu weit, den wir hatten ja schon "Vorgelaufen" Als wir unser lager verließen verloren wir auch irgendwie unsere gelbe Markierung. Mit GPS folgten wir der Richtung in die es ging. Erst auf einem verlassenen Weg und dann ein Stück querfeldein bis wir wieder auf den Forststeig trafen.

Unser nächster größerer Berg oder Aussichtspunkt war der Zeisigstein. Nach ein paar Stunden erreichten wir diesen. Zuerst wollten wir an dem Rastplatz dort nur eine kleine Pause machen. Doch dann entschlossen wir doch über die Eisenleiter auf den Felsen zu steige. Doch wie erwartet war die Aussicht nicht ganz so gut weil Nebel in der Luft hing.Nach einen Eintrag ins Gipfelbuch verließen wir wieder den Aussichtspunkt und zogen weiter.

Nach einigen doch gut entspannten Kilometern kamen wir an der Kamphütte an. Was für ein Luxus uns da erwartetet wussten wir nicht. Es war die erste Tour die wir mit solchen Hütten machten.Gespannt erkundeten wir die Hütte. Es gab zwei Schlafräume mit Stockbetten, Und einen schönen großen Aufenthaltsraum mit einem gemütlichen Holzofen. Draußen war ein Holzlager mit Brennholz und die Biotoilette . 

 

Es war ein kurzer Wandertag. Den Rest des Tages nutzten wir um uns auszuruhen. Die nächsten Tage sollten noch anstrengend genug werden. 

Der Vierte Tag

Die Strecke von der Kamphütte zur Rotsteinhütte.

 Ganz früh morgens machten wir uns wieder auf den Weg. Die Sonne warf ihre ersten wärmedämmenden Strahlen auf die Erde als wir wieder auf einen schönen schmalen Pfad ins Tal Richtung Ottomühle wanderten. Dort wollten wir uns noch eine Tasse Kaffee gönnen , doch leider war geschlossen.

Schon beim abstieg begleiteten uns wieder riesige Felswände. Im Tal kamen wir an die Herkules Quelle. Dort füllte ich meinen stark reduzierten Wasser Vorrat wieder auf. 

Danach kamen wir in ein großes Felsenmeer. Vor uns ragten die Herkulessäulen in den Himmel.Wir waren hin und weg. Überwältigende Riesen an Felssteinen. Nach einem kurzen Aufenthalt zogen wir weiter. Schließlich hatten wir ja noch einige Kilometer vor uns.

Weiter ging es durch wunderschöne Natur bis hinauf zur Grenzplatte. Von dort hat man wieder eine wunderschöne Aussicht ins Tal und auf den Ort Ostrov. Das wetter war gut die Stimmung war top und wir waren gut in der Zeit. und so beschlossen wir runter nach Ostrov zu gehen um dort etwas zu Mittag zu Essen. Für uns waren das ca insgesamt 2 Kilometer mehr, aber was soll es. Das schaffen wir. Und ein gutes Mittag essen ist ja auch mal nicht schlecht. So kamen wir um 11,45 am Restaurant vom Campingplatz an. Doch da war zu. Verwirrt schauten wir uns um , den uns wurde gesagt das heute geöffnet sein soll und man sehr gut und günstig da essen könne. Wir fanden dann heraus das die Gaststätte um 12.00 Uhr öffnete. Wir entschlossen uns die viertel Stunde zu warten und genossen die Sonne.Nach dem dann geöffnet war und wir uns endlich einmal Beachtung verschafft hatten kam ein paar Minuten die Speisekarte. Es war gerade Saisonende und so war die Karte gerade mal mit vier Speisen bestückt. Wir entschieden uns dann für eine einfache wurst mit Brot. Und ein Cola haltiges Getränk. ( Wasser mit Sirup.)  Die Wurst kam nach ca 10 Minuten und ich bin mir sicher viele wäre der hunger beim Anblick schon vergangen. Sie war Schwarz. Richtig Schwarz. Ok wir sind ja nicht voreingenommen und so haben wir sie auch gegessen. Und ich muss sagen, sie schmeckte gut.Nach dem Wir gegessen hatten machten wir uns auch wieder weiter auf den Weg . Wir wollten ja auch keine weitere Zeit verlieren.

Eigendlich lagen wir gut in der Zeit.Nicht zu letzt hatten wir das einigen Kilometer Schotterstraßen und breiteren Waldwegen zu verdanken. So machten wir an einem schönen aussichtspunkt noch einmal eine kurze Pause. Sie Sonne schien und wir genossen die wärmenden Strahlen. Es dürfte so 15.00 gewesen sein als wir wieder aufbrachen. Die Rotsteinhütte konnte eigentlich nicht mehr weit sein. Wir sollten sie locker noch bei Tageslicht erreichen. Der weg zog sich dann doch immer mehr. Wir liefen einen ausgefahrenen Forstweg den Berg hoch. Wir hatten schon lange keine Markierung gesehen. Doch mein Navi zeigt an das wir richtig sein. Also liefen wir weiter obwohl uns das schon ein wenig seltsam vorkam. Aber wir hatten beide auch keine abgehenden Pfad oder weg gesehen. Also weiter Plötzlich trafen wir auf einen geteerten Waldweg. Das kann unmöglich stimmen sagten wir uns. Kevin holte die Wanderkarte hervor und versuchte unseren Standort heraus zu finden. Das war aber gar nicht so einfach und es wurde so langsam kam die Dunkelheit. Wir entschlossen uns der Teerstraße Bergab ein stück zu Folgen. Da war dann auch wieder die Markierung vom Forstteig. Aber da waren wir doch vor hin auch schon.  Wir sind im Kreis gelaufen. Oh je . Wir brauch nun eine Entscheidung und einen Punkt an dem wir uns richtig orientieren konnten, damit wir wissen wo wir stehen. Also liefen wir weiter talabwärts, bis wir einen Bach und an eine Kreuzung kamen. Kevin holte erneut die Karte hervor. Das Ergebnis war , das wir nur 400 Meter Luftlinie von der Hütte weg waren, aber wir konnten nicht Querfeldein laufen. Es wurden immer Dunkler. Wir beschlossen wieder an den Punkt zurück zu laufen wo wir die letzte Markierung gesehen hatten.Stirnlampen auf und losging es. Inzwischen war es auch schon richtig dunkel geworden.Nach einer halben Stunde waren wir am letzten von uns gesehenen Markierungspunkt. Vorsichtig liefen wir weiter . Immer die Gegend ableuchtend nach der nächsten Markierung. Plötzlich sahen wir sie beide links an einer Fichte. Wir hatten sie beim ersten Mal ganz einfach nicht gesehen, weil da auch kein richtiger Abgang zu dem weiterführenden Pfad war. Wir müssten eine Böschung hoch klettern. Nicht viel , aber es reichte das man dahinter keinen Pfad vermuten würde wenn man es nicht wusste. Da war er wieder der richtige Pfad. Nun konnte es aber auch wirklich nicht mehr weit sein. Und das war es auch nicht mehr. Wir mussten nur durch ein Fichtenwald und dann über eine Kahle Fläche . Diese hatte es aber noch einmal in sich, den es ging steil bergan. Wir bewegten uns langsam und vorsichtig voran. Immer auf Sicherheit bedacht das uns hier nichts passiert. ein Fehltritt war das letzte was wir nun gebrauchen würden. Nach einer weiteren halben Stunde rief ich Kevin der ca. 10 Meter hinter mir lief zu: " Ich glaube da ist sie" Im Lichtschein meiner Stirnlampe sah ich etwas blitzen das so nach dem Ziel aussah. Noch 100 meter und wir hatten endlich unser Nachtlager erreicht. Geschafft, glücklich über unsere Leistung und zufrieden genossen wir noch den Rest des Abends. Doch der Abend war nicht mehr so lange, den wir fielen müde in unsere Schlafsäcke.